Ich hatte mehrmals im Jahr einen Hexenschuss. Seitdem ich hier trainiere, ist das vorbei.

Erfolgsbeispiel Dieter Kauertz (63), Vertriebsmitarbeiter in der Textilindustrie

Ich trainiere hier schon seit 2010. Ich hatte vorher immer wieder Hexenschüsse und dann längere Zeit danach noch Rückenschmerzen.

Seitdem ich hier regelmäßig trainiere, habe ich keine Probleme mehr mit dem Rücken: Nur ein einziges Mal noch hatte ich einen Hexenschuss. Aber dadurch, dass ich ja jetzt eine viel stabilere Muskulatur habe, konnte ich das schnell und ohne Arzt wieder in den Griff bekommen.

Dass ich schon seit November 2010 hier trainiere, da bin ich jetzt selbst überrascht, dass es nun doch schon 7 Jahre sind. Ich hatte davor auch schon mal 1 Jahr trainiert, das war so 2004 meine ich. Das hatte mir dann auch schon geholfen. Aus privaten Gründen bin ich damals von hier in ein anderes Studio gewechselt: Weil mein Sohn in dem anderen Studio beschäftigt war.

Dort musste ich leider feststellen, dass es zwar auch gut war, aber die Effizienz der Geräte war bei Weitem nicht so gut, wie hier die speziellen Geräte von MedX, in meinem Fall speziell die Geräte für den Rücken.

Der Grund für mein Training damals war, dass ich mehrmals im Jahr einen Hexenschuss erlitt

Zum Beispiel dann, wenn ich einen leeren (!) Kasten im Keller hochhob um den zurückzubringen, bekam ich einen Hexenschuss. Oder einmal einfach vor dem Joggen gehen beim Schuhe zubinden: beim Beugen nach unten, einfach wieder einen Hexenschuss…

Anfangs war das so, wie das so üblich ist: Ich habe es mit Hausmittelchen versucht. Sprich mit Wärmflaschen und mit so einer Salbe. Trotzdem hatte ich dann mehr oder weniger eine Woche Freude dran…

So bin ich dann zum Orthopäden gegangen. Der gab mir dann eine Spritze und dann war es innerhalb von einer Stunde weg. Ich konnte problemlos wieder arbeiten gehen.

Ich fragte meinen Orthopäden, was ich vorbeugend tun kann

In einem Gespräch mit meinem Orthopäden wollte ich wissen, was ich noch dagegen tun könnte, dass ich immer wieder einen Hexenschuss bekomme.

Weil, sich dann immer wieder eine Spritze holen zu müssen, das kann es ja nicht sein. Da meinte er, ich solle es mal mit einem speziellen Aufbautraining für den Rücken versuchen. Entweder in einem normalen Fitnessstudio oder eben bei Kieser Training, die da dann noch professioneller sind. Natürlich wollte ich eine professionelle Betreuung, deswegen habe ich ein unverbindliches und kostenloses Probetraining wahrgenommen. Das hatte mich dann wirklich überzeigt, weil einfach die Ansprache der Trainer und Betreuer eben gut war und die Geräte für das Krafttraining hier großteils wirklich speziell für den Rücken waren.

Mir geht’s jetzt nicht darum in einer Muckibude zu trainieren, um dicke Oberarme zu bekommen, sondern mir ging es wirklich nur um die Probleme mit meinem Rücken.

Durch meine Vertriebstätigkeit im Außendienst in der Textilindustrie habe ich viel im Auto gesessen. Wenn ich nicht im Auto saß, dann saß ich im Büro vor dem PC um Termine vorzubereiten, nachzubereiten und Statistiken zu erstellen.

Jetzt im Moment bin ich in einer Übergangsphase, ich bin 63 Jahre und habe 45 Jahre gearbeitet und wechsele jetzt in den verdienten Ruhestand/Rente.

Neben der Empfehlung von meinem Orthopäden, war mir der Berliner Platz hier vorher auch schon bekannt. Hier direkt gibt es ein leckeres Steakrestaurant, da sind mir die Schilder von Kieser auch vorher schon mal aufgefallen. Aber da ich sonst nicht so der „Fitnessstudio-Mann“ war, habe ich dem keine Beachtung geschenkt.

Mein Hobby war ja Fußballschiedsrichter, da kommt es eben mehr auf die Ausdauer an. Da habe ich mehr Waldläufe gemacht. Als ich dann mit dem Krafttraining begonnen habe, war ich 1x pro Woche bei Kieser und 1x pro Woche Laufen.

Meine Trainingsziele habe ich erreicht:

Seitdem ich mit dem Training begonnen habe, habe ich keine Rückenbeschwerden mehr gehabt. Oder stimmt nicht. Einmal hatte ich nochmal einen Hexenschuss, aber selbst da muss ich sagen, dadurch dass der Rücken durch das Training insgesamt stabiler war, habe ich das schnell in den Griff bekommen und war weiterhin arbeiten. Ich musste nicht zum Arzt gehen um mir eine Spritze zu holen.

Was mir so besonders geholfen hat, waren die 2 Übungen für den unteren Rücken, die haben mir den Bereich gestärkt und im Ausgleich dazu auch die eine Übung für die Bauchmuskulatur. Bezogen auf das alte Trainingskonzept hatte das Training auch weitere Effekte. Ich habe auch durch bestimmte Übungen meine Beine gekräftigt, also quasi ein stabiles Fahrgestell bekommen. Und das hilft mir a.) beim Laufen und b.) habe ich dadurch einen sehr stabilen Stand.

Ich nutze sehr gerne auch den Milon Kraft-Ausdauer Zirkel als Herz-Kreislauf-Training. Und auch das hat mir mein Arzt empfohlen.

Jetzt nehme ich ja an dem neuen Milon Training (Kraft-Ausdauer-Training) teil, da kann ich gleich auch nochmal sagen warum. Und gerade bei dem Milon Training sind so 2 Übungen dabei, wo ich eben ein gewisses Gewicht schiebe und ziehe. Und dadurch muss ich ehrlich sagen, wurde mein Brustkorb trainiert.

Und irgendwie, wenn ich jetzt vor einer Gruppe stehe und einen Vortrag oder eine Rede halte, habe ich das Gefühl, eine aufrechtere Haltung zu haben und damit verbunden ein gesteigertes Selbstvertrauen. Auch für den Vertrieb ist diese aufrechte selbstbewusste Haltung nur von Vorteil.

Ja, warum ich jetzt eigentlich auch mit dem Milon-Training angefangen habe, ist auch wieder ein ärztlicher Rat. Ich bin Diabetiker, hab den Diabetiker Typ 2, nehme Gott sei Dank nur Tabletten, also muss mich noch nicht spritzen.

Aber der Arzt hätte mir jetzt eine zusätzliche Tablette verschrieben, es ging um eine eventuelle Erhöhung der Dosis…das wäre Möglichkeit A gewesen. Alternative B wäre ein Herz-Kreislauftraining, dann müssten wir die Dosis wahrscheinlich nicht erhöhen. Die Empfehlung meines Arztes lautete B. Im Zuge der Erweiterung Ihres Konzeptes bieten Sie das ja jetzt mit an.

Und ich muss sagen, schon nach kurzer Zeit merkte ich, dass mir da sehr gut tut.

Wie ich das regelmäßige Training in meinen Alltag einbaue

Durch meine Vertriebstätigkeit im Außendienst ist das Organisieren des Trainings natürlich nicht immer ganz einfach. Ich hatte das so geregelt, dass ich samstags immer gelaufen bin und sonntags war ich dann hier bei prosano training.

Jetzt aufgrund des anstehenden Ruhestands habe ich natürlich etwas mehr Zeit. Deswegen habe ich meine Trainingsanzahl verdoppelt. Das heißt, ich gehe 2- 3 x in der Woche zu Prosano Training und dazu noch 1-2 x pro Woche Laufen.

Das tut mir richtig gut, ich fühl mich gut, wenn ich nach Hause komme, man hat war getan…ein ganz anderes Körpergefühl ist das.

Vorher ist da natürlich manchmal der innere Schweinehund und den gilt es zu überwinden

Klar, wenn man so bei schönem Wetter im Garten liegt oder im Winter auf der Couch. Aber wenn ich dann doch das Training gemacht hab, dann werde ich mit einem tollen Gefühl belohnt.

Gleichzeitig ist das Training auch ein mentales Training: Man überwindet/überlistet den Schweinehund, verzichtet auf kurzfristige Befriedigung (Ausruhen, Faulenzen…) und geht stattdessen zum Training und ist danach richtig stolz.

Gleichzeitig sollte man auch immer an die langfristigen Ergebnisse des Trainings denken, das hilft oftmals schon um den Schweinehund zu überwinden.

Als Motivation kann man sich ja einfach mal ganz bewusst vorstellen, was da Positives für einen rauskommt. Jetzt in meinem Fall: Man hat keine Rückenschmerzen mehr, man hat keinen Hexenschuss mehr.

Bei mir ist auch der Preis eine kleine Motivation. Ich habe mich für 2 Jahre gebunden, zahle dafür einen monatlichen Preis. Als sparsamer Mensch achte ich natürlich drauf, dass ich von diesem Preis profitiere und das geht nur über ein regelmäßiges Training.

Meine Hauptmotivation ist aber, dass es mir weiterhin gut geht, außerdem herrscht hier auch eine nette Atmosphäre so unter den Kunden und auch mit dem Trainer-Team.

Was mir bei prosano training insgesamt gut gefällt

Die Betreuung durch professionelle Trainer

Mit wenigen Ausnahmen sind hier immer 2 Trainer anwesend. 1 Trainer, der an der Rezeption ist, die Kunden empfängt und mit administrativen Dingen beschäftigt ist. Der andere Trainer ist immer auf der Fläche unterwegs und schaut sich an, wie die Kunden trainieren und es wird eben dann auch korrigierend eingegriffen, wenn jemand eine Übung falsch und somit für ihn nicht förderlich, ausführt.

Ich selbst komme da aus einer anderen Sportart, wo man eher schnell in seinen Bewegungen ist, was aber hier für das Training nicht unbedingt optimal ist. Wenn ich dann mal wieder zu schnell trainiere, dann werde ich korrigiert. Oder das man bei der Ausführung beispielsweise eine falsche Haltung einnimmt, was auf Dauer dann nicht förderlich ist. Da kommt dann auch ein Trainer und korrigiert das…so schleichen sich dann keine Fehler ein und man profitiert optimal vom Training.

Die Betreuung war auch einer der Unterschiede zu dem anderen Studio in dem ich mal war

Dort wurde nicht so viel Wert auf die Betreuung gelegt. Da wurde mir das Gerät einmal gezeigt und dann war ich auf mich alleine angewiesen. Hier bei prosano training werde ich selbst nach der langen Zeit, die ich schon hier bin, noch regelmäßig korrigiert um den Trainingseffekt für mich immer weiter zu optimieren.

Was ich hier auch schätze ist die Atmosphäre

Ich brauche keine Muckibude oder eine Bar an der man dann mit Leuten quatscht und was trinken kann. Mir geht es hier speziell nur um das Training, was hier sehr konzentriert ist. Außerdem schätze ich die profihaften Geräte, die einfach genau auf meine Belange abgestimmt sind.

Also fehlen tut mir hier wirklich nichts, ich bin rundum zufrieden. Klar ist es hier deutlich kostenintensiver als in den normalen Studios, aber das ist mir in dem Fall meine Gesundheit wert. So beschwerdefrei zu sein ist unbezahlbar, besonders in meinem Fall mit den regelmäßigen Hexenschüssen.

Ich kann das Training hier jedem nur empfehlen

Ich sehe im Vergleich Gleichaltrige, die nicht so aktiv sind wie ich und mit welchen Einschränkungen die zu kämpfen haben. Sie können sich nicht mehr bücken, sind nicht belastbar, haben Probleme hier und Probleme da. Und gerade im Lebensabend, also so sehe ich das, will man doch profitieren, etwas unternehmen, das Leben genießen und sich nicht täglich mit Einschränkungen auseinandersetzen müssen. Und da geht es jetzt nicht um sportliche Rekorde, aber einfach eine Basis die es einem ermöglicht die Rente in vollen Zügen zu genießen.

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